drehend sich im Teufelskreis der Geschichte

24.Juni 2011 at 12:54 pm

drehend sich im Teufelskreis der Geschichte

Es begann mit einer Lüge auf allen Propaganda Kanälen: “Griechenland-Hilfe”, so schön kann man medial durchsetzen die Rettung der Spekulanten, die die griechischen Staatsanleihen gekauft haben. Der Raubüberfall auf die Bürger der EU-Länder als “Griechenland-Hilfe” zu kreieren, eine tolle Leistung der tollwütigen Propaganda.

“Euro-Zone”, die 4 deutschen Besatzungszonen wurden zur “Euro-Zone” ausgebaut, die Besatzungmacht ist die gleiche.  (Den Satz hat RU entfernt)

“Griechenland mahnt: Nationaler Parteienklüngel und Vetternwirtschaft stürzen ein Land ins Unglück.”

Es war vor Eingliederung Griechenland in Euro-Zone bekannt, dass das Land die Kriterien nicht erfüllt und das die Bilanzen seit Jahren gefälscht wurden, das galt auch für Italien (auch PIIGS-Land), wo Prodi die Bilanzen ebenso gefälscht hat, trotzdem oder vielleicht gerade deswegen wollten die EU-Macher sie unbedingt haben, um ein ekliges Beispiel der Nationalstaaten zu haben, die dazu den Euro so richtig erschüttern können . Im Fall von Italien hat man sogar den ekligen alternden Kavaliere aufgestellt, in Huren Begleitung wie unser guter Hartz, der für ein Symbol der Staatkriminalität fungieren kann. CIA Ratingagentur trennt Italien von Griechenland nur mit Island und Jamaika.

Von Chomsky lernen ist die EU-Eroberungsstrategie lernen und begreifen:

“Stufe Änderungen ab Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt, Jahr für Jahr. ”

Wenn ich diesen Artikel von Daniel lese, wird es unheimlich, die ältere Generation lausch schon den Volksempfänger.

“Aber leider sind Fusionen unter Staaten in Friedenszeiten eher unüblich”, ein Krieg muss hier: “kann das Zinssystem hervorragend funktionieren, die Bedingung ist aber, dass genug häufig die o.g. Phänomene wie Krieg, Inflation, Seuchen, Währungsreform, Katastrophen auftreten”.

Die letzte Bilderberger-Konferenz soll gewisse Beschleunigung in die Elendentwicklung in EU bringen.

Nett, dass Daniel die Sache so zusammen gefasst hat, man bekommt besseres Überblick.

“Cohn-Bendit” auf Französisch spricht man das etwa

“Kohn-Bandit”, das ist wahrscheinlich auch richtig.


Ergänzung:
Die Kommissare der EU, genauso wie ihre sowjetischen Namensvetter, verfolgen nur ein Ziel: die Enteignung.

Zuerst sollen die Griechen alles übereignen: Akropolis, Häfen, Insel u.s.w. ganz zum Schluss die Griechen selbst. Da winkt natürlich die altgriechische Demokratie, sie war tatsächlich eine Sklaverei 85-90% der Bevölkerung waren die Sklaven.

Dann gehen die weiteren PIIGS-Länder, die clevereren Leser ahnen schon, wozu eigentlich EU entstanden ist, richtig, um die altgriechische Demokratie wiederzubeleben, so wie einst man das Römische Reich wiederherstellen wollte.

Die finanzielle Belastung wegen der s.g. „Rettung“, sprich der Versorgung der Spekulanten mit dem Geld, hatte die zahlenden Länder DE, F so weit geschwächt, dass sie auch demokratisiert werden können, d.h. auch die Länder werden ihr letztes Hemd verkaufen müssen, also die Louvre und den Kölner Dom,  die Häfen in Marseille und in Hamburg. Aber kein Problem, die o.g. Spekulanten wurden von den DE, F Bürger gerade eben mit dem Geld versorgt, dann sind sie liquide, um die Filetstücke zu schnappen.

So am Schluss haben die Besitzer/Besatzer der EU etwa 350 Millionen Arbeitssklaven. Was die Nazis so hässlich in ihren KZs erreichen wollten, dass gelingt den EU-Kommissaren und ihren Auftraggeber ganz fein und irgendwie auf einem naturellen Weg. Und wenn eure versklavten Kinder bzw. Enkelkinder sich prostituieren werden, um ihre Lebensberechtigung bei ihren Eigentümer zu beweisen, dann werdet ihre stolz sagen können, ich habe davon gewusst, und ich habe auch dazu etwas beigetragen, dass sie zu Sklaven in dieser Demokratie werden. Ich habe immer die demokratische Partei gewählt: CDU, SPD, CSU, FDP, Grüne, Linke, NPD, …

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  1. 25. Juni 2011 um 00:09

    „Ich glaube – und hoffe – auch, dass Politik und Wirtschaft in der Zukunft nicht mehr so wichtig sein werden wie in der Vergangenheit. Die Zeit wird kommen, wo die Mehrzahl unserer gegenwärtigen Kontroversen auf diesen Gebieten uns ebenso trivial oder bedeutungslos vorkommen werden wie die theologischen Debatten, an welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Politik und Wirtschaft befassen sich mit Macht und Wohlstand, und weder dem einen noch dem anderen sollte das Hauptinteresse oder gar das ausschließliche Interesse erwachsener, reifer Menschen gelten.“

    Arthur C. Clarke (Profile der Zukunft)

    Mit Kinderkram lässt sich die „Finanzkrise“ nicht beenden. Das Einzige, wozu sich die „hohe Politik“ noch vorübergehend gebrauchen lässt, ist, bei der Verwirklichung der Natürlichen Wirtschaftsordnung zu assistieren, um sich dann überflüssig zu machen:

    http://www.deweles.de/files/merkel_100215.pdf

    • 25. Juni 2011 um 08:54

      ´´Mit Kinderkram lässt sich die „Finanzkrise“ nicht beenden„

      Ich erkenne von Anfang an die s.g. „Finanzkrise“ als eine gezielte Operation der Finanz-Weltgemeinschaft, das ist dem entsprechend keine Krise.

      „welche die besten Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten“

      Falls der Autor das Mittelalter damit abwerten wollte, dann entspricht das meiner Verständnis nicht, das Mittelalter erkenne ich als eine blühende Zeit in vielen Phasen, nach dem Verfall des Altertums, dabei die Brakteaten waren immer hin eine Erfindung des Mittelalters, die 500 Jahre nach der Barbarei der s.g. „Renaissance“ warten mussten, um von Silvio Gesell (das Prinzip) wieder entdeckt zu werden.

      Sonst bin ich mit dem Inhalt der Aussage als auch des PDF-Links weitgehend einverstanden, obwohl sehe ich die Vision als zu optimistisch, schliesslich “kann das Zinssystem hervorragend funktionieren“ wenn man die entsprechende Ereignisse herbeiführt, siehe Libyen. Solche Ereignisse wie der 30-jähirige Krieg, WK I und WK II sehen auch anders, wenn man sie nicht nur als Feindschaften der Völker interpretiert und die Zinsnehmer dazu heranzieht.

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