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Das Geldsystem – die Sozialversicherung für die Schmarotzen

3.August 2011 at 7:12 pm   (Link zum Artikel bei Radio Utopie, falls freigeschaltet, sonst zum RU-Beitrag)

Das Geldsystem – die Sozialversicherung für die Schmarotzen

Die Gedanken sind auch dem Buch von Stephen Zarlenga – “Der Mythos vom Geld – die Geschichte der Macht.” zu entnehmen. Das Buch wäre für 49€ zu kaufen, und das Buch ist wie kaum anderes PreisWert. Für die, die on line mögen auch auf scribd .

Langsam dringt in die Bewusstsein der Menschen, dass das Geld von Ackermann und Co. nur Falschgeld ist und das die s.g. “Geldschöpfung” nichts anderes als Geldfälschung ist.

“Professor Hörmann: Gold ist ein künstlich verknapptes Material
ohne nennenswerten Funktionsnutzen. Wenn die Menschen nicht künstlich darauf konditioniert würden”

1. es gibt zahlreiche Funktionen, die Gold erfüllt, nennenswert ist
z. B. die Computerhardware oder als Katalysator. Die Materialreserven stehen tatsächlich in keinem Verhältnis zu seinem jährlichen Bedarf.

2. Geld ist nicht Gold. Geld ist alles, was die Menschen im Tausch bereit sind zu akzeptieren, und was keine Nutzware beim Tausch darstellt, d.h. Geld ist ein soziales Erzeugnis der Gesellschaft und nur der Gesellschaft und nicht wie den Menschen eingeprügelt wurde ein asoziales Erzeugnis der Banken. Auch Baumrinde diente schon als Geld.

“fungible Wertpapiere in Form von Wetten erzeugt …, welche in Wahrheit nur eine Ausweitung der Geldmenge für kleine Bevölkerungsgruppen (sog. Eliten) darstellen, die auf diese Art und Weise leistungslose Einkommen erhalten.”

sprich, die Eliten sind Schmarotzen der Gesellschaft, und das Geldsystem ist eine Art der Sozialversicherung für die Eliten. In diesem Geldsystem werden die Geldeliten ständig reichlich versorgtm nach dem berwährten Elitenrpinzip “après nous le déluge”.

Ich befürchte, dass auch dieser Beitrag, wie viele andere, zu direkt ist, um den RU-Richtlinien zu genügen.

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