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Computerfehler als Geschäftsmodell

12.März 2012 at 14:31   (von RU nicht freigeschaltet)

Computerfehler als Geschäftsmodell

“einen (sicherlich unbeabsichtigten) klitzekleinen Fehler in der Software “RailSys” ”

Das ruft in die Erinnerung die berühmte s.g. “Finanzkrise” 2007/8, die jahrelang mühsam vorbereitet wurde. Es fehlte nur, dass das Geld in die richtigen Hände fliesst, wie das Insidergeschäft auch verlangt.

Es hat sich damals “einen (sicherlich unbeabsichtigten) klitzekleinen Fehler in der Software” eingeschlichen und zwar bei Moody’s, was den Schrottpapieren eine Wertung “AAA” verlieh. Nun, den gleichen “AAA” Computerfehler hatten auch S&P und Fitch.

Die Folge war, dass z.B. die deutschen Landesbanken kauften hemmungslos diese Papiere und so floss das Geld der deutschen Steuerzahler an die richtigen Hände.

Die Welt der Computerfehler kann so schön sein, besonders, wenn das das Geschäftsmodell ist.

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Brot in der Globlisierung

gepostet 11.Januar 2012 at 15:42 .

“kann jede Person weltweit ohne Anklage lebenslang auf Befehl des Kommandeurs (ehemals: Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika) gefangen genommen und in US-Militärlagern festgehalten werden”

Auch Folter und Gefängnisse müssten globalisiert werden, wenn schon, denn schon. Es ist schon gelungen so viel Sachen zu globalisieren, warum das nicht ?

Und wenn die Globalisierung die ganze Welt erfasst, dann werden wir auch kein Geld mehr brauchen, da findet folgendes Gespräch statt:

– Opa, was ist das Geld ? –
– Hm, Geld, wie soll ich dir das erkären ? Z.B. für das Geld konnte man Brot kaufen –
– Opa, was ist Brot ? –


12.Januar 2012 at 12:20         diesen Beitrag hat die RU zensiert freigeschaltet

Freislers auf der Überholungsspur.

F.A.Leyendecker weist auf eine von den wichtigsten Komponenten beim Aufbau eines Regimes hin. Das ist die Judikative, die einen Schwenk in die richtige Richtung machen muss, damit ein volles Regime entstehen kann.

Die hoch gelobte Struktur Exekutive-Legislative-Judikative hat keine Probleme die Exekutive in das Werkzeug eines Regimes zu verwandeln, sie ist immer die erste, die Legislative ist auch genug korrupt. Die Judikative hinkt da bisschen hinter hier, aber es gibt auch zwischen den Juristen genug Freislers  (dieser Link hat RU gelöscht, was den Satz zu verstehen erschwert, die Links zu Regierungsseiten blieben unbeschädigt, ist RU nur für die Regierungsquellen gedacht ?).

Auf der Exekutive-Seite habe ich gerade gefunden: “Enge Zusammenarbeit mit Italien” und es ist mir Schauer runter gegangen.

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Merkel: Marktkonforme Demokratie

15.Dezember 2011 at 14:37

Merkel: Marktkonforme Demokratie

“Wir leben ja in einer Demokratie und das ist eine parlamentarische Demokratie und deshalb ist das Budgetrecht ein Kernrecht des Parlaments und insofern werden wir Wege finden, wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, dass sie trotzdem auch marktkonform ist.”

Die Bundeskellnerin von gewissem Jo Ackermann erklärt unmissverständlich, dass sie und ihre Partei das Grundgesetz der Besatzungsmacht nach Artikel 21, Abs. 2 GG abschaffen möchte. Nach so eine Aussage müsste ein Amtserhebungsverfahren von eigener Partei, von anderen s.g. politischen Parteien ganz zu schweigen, eingeleitet werden, wäre die Partei/-en noch GG-konform.

Die Absicht der CDU ist, einen marktorientierte Staat zu etablieren, mit weiter ausgebauter Korruption, die heute nur als “demokratische” Lobbyismus gestaltet ist. Eine marktwirtschaftliche Demokratie sieht bestimmt vor, dass nicht nur die Politiker wie reihenweise Staatspräsidenten: Chirac oder Wulf käuflich bzw. mietbar sind, nein, die Ämter sollen nicht nur im Schacherverfahren der kriminellen Gruppen wie CSU SPD CSU FDP Grüne Linke … verteilt werden, sonder schlicht erwerblich werden, eine ganz moderne Privat Public Partnership, dass die Hedge Fonds, Capital Equities, Banken und alle denkbare Investoren die Staatsämter bestellen und kaufen können, um ihren Profit zu optimieren.

Nur so kann eine optimierte Demokratie entstehen.

Andere Beiträge.

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Radio Utopie hat den Beitrag nicht freigeschaltet.

Kategorien:Uncategorized

Bankditentum

10.Dezember 2011 at 16:42

Bankditentum

Die Phänomene in der Finanzwelt sind in den letzten Jahren, etwa seit der s.g. “Deutschen Einheit” mit den gewöhnlichen Bezeichnungen nicht zu erfassen. Es handelt sich um das Agieren der Banken, das über das normale legale weit hinaus geht. Bezeichnen wir die Gesamtheit dieser Handlungen als

Ban(k)ditentum, also Bankditentum.

Der Ausdruck versucht das Zusammenspiel der Finanzwelt und des organisierten Verbrechens zu deuten, mit einer Buchstabe kann man die uralten Verbindungen beider Aktiviteten auszudrücken versuchen. Dieser Neologismus ist ähnlich dem weit verbreiteten Begriff “Bankster” aufgebaut.

“Banken, Kapitalgesellschaften, Ratingagenturen wie Standard & Poor´s, ziehen dabei am selben Strang wie die Kanzlerin von Deutschland, Angela Merkel, ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble und die Eingeweihten … ”

Man könnte spontan die o.g. als die Infrastruktur des Bankditenums bezeichnen, aber die Kandidaten soll man etwas genauer prüfen, welche Funktion sie im Bankditentum erfüllen.

“einen Angriff durch das Finanzsystem “Euro” und des Kapitalismus insgesamt auf das politische System Demokratie” ist die letzte Aktion des Bankditentums, man muss aber beachten, dass die Finanz-Weltgemeinschaft, das undurchschaubare internationale Terrornetzwerk, das jede Regierung, egal wie sie nicht demokratisch wäre, in der Lage ist, zu terrorisieren. Das Netzwerk ist der Urheber dieses Bankditentums. Der Euro-Angriff ist natürlich nur eine Episode von vielen.

Ich entwickle das Thema nicht weiter, das kann schliesslich jeder selbst, ausserdem ist es fraglich, dass Radio Utopia meinen Beitrag frei schaltet, was RU seit einigen Wochen konsequent verhindert.

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siehe bei RU

Kleiner Ratgeber für die Pro-Euro-Europäer-Situation


Die Finanz-Weltgemeinschaft verwendet im Rahmen des Bankditentums mehre Methoden, viele von den Methoden haben aber eines gemeinsam, sie schirmen ab. Die angegriffene Länder werden von „ihren“ Geldströmen abgeschirmt durch einen s.g. „Rettungsschirm“, wie das der Fall Portugal deutlich macht.

Das Volk, das unter dem Bankditentum leidet, sogar seine parlamentarische Vertreter werden auch gänzlich von den Machenschaften dieses Bankditentums abgeschirmt. Angefangen schon mit den PPP-Verträgen, hat das Bankditentum in den Verträgen sich gesichert, dass die Verträge für die Bürgervertreter geheim bleiben.

Noch schlimmer ist mit den s.g. „Rettungspakten“ und „Rettungsschirmen“, die Hunderte wenn nicht Billionen an $/€ werden unter gänzlichem Geheimhaltung vor den Parlamentsmitglieder gehalten. Zugegeben die Komplizen des Bankditentums, die Parlamentmitglieder, haben selbst diesen Verboten zugestimmt. Es ist noch zu überlegen, ob man auch die Legislative nicht als ein Element der Infrastruktur des Bankditentums betrachten soll.

Was das noch mit der Demokratie zu tun hat, müsste RU schon selbst erklären. Es ist eher richtig, dass das politische System keine Demokratie sonder ein schlichtes Bankditentum ist.

Geldfälschung, gut gemeint

Wenn das begriffen würde

JustineNel meint: Ihr Kommentar befindet sich in der Moderation. Radio Utopie hat den Beitrag nicht freigeschaltet.

18.November 2011 at 18:05

Es gibt einige Ungereimtheiten in dem Beitrag, siehe Philipp und der Mechanismus ist anders. Was aber in dem Beitrag stimmt und was mir gefällt:

Die Geldmenge … erfindet sie aus dem Nichts. Sie “schöpft” sie. ”

D.h. es wird etwas (Geld) erfunden, was gar nicht existiert, was noch die Hochkommas bei “schöpft” unterstreichen. Es handelt sich um einen Vorgang, der der Geldfälschung sehr ähnlich ist, falls wie ihn nicht gleich mit der Fälschung stellen mögen, was sogar die Wikipedia für einen Moment erkannt hat.

“Wenn das begriffen würde”, dass das System auf der Geldfälschung basiert, und das die Banker seit Jahrhunderten die Geldfälschung betreiben. Warum wir das nicht wissen, erklärt Stephen Zarlenga in seinem Buch “Das verlorene Wissen über das Geld”.

Das Wissen wurde sukzessiv beseitigt, Zarlenga nennt die wichtigsten Geldwissensfälscher, die Geldfälschung braucht die Geldwissensfälscher, darunter den bekannten Adam Smith. Heute wimmelt von den Geldwissensfälscher, besonders bei Nobel-Preisträger in der Ökonomie, auf den Unis und unbedingt auf den BWL-Richtungen. Die wichtigsten Geldsystemkritiker kamen aus anderen Wissenschaftsbereichen, angefangen mit Soddy (Chemie), die Wirtschaftswissenschaftler konditioniert von ihren Professoren waren/sind schlicht nicht in der Lage sich von den Spuk der Geldfälscher zu befreien.

“da sich beim SMP-Anleihenprogramm die Geldmenge nicht erhöht ” (gemeint in der reellen Wirtschaft)

Das stimmt so lang, wie lang das Fiat-Geld in dem Spiel der s.g. “Wertpapiere” gebunden bleibt, eine Art Monopoly für Erwachsene, leider entsteht immer wieder Bedürfnis das Geld in der reellen Wirtschaft zu realisieren, weil das Falschgeld unterscheidet sich vom reellen, erarbeiteten Geld nicht. Macht man das in einer konzertierten Aktion (z.B. 2008), entsteht die s.g. “Finanzkrise”, also die Krisen entstehen, wenn die Monopolyspieler auf ein Kommando ihre Papierfetzen in der reellen Wirtschaft realisieren.

“Wenn das begriffen würde”.

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JustineNel meint: Ihr Kommentar befindet sich in der Moderation. Radio Utopie hat den Beitrag blockiert.
19.November 2011 at 14:19

Die stattlichen staatlichen Terrororganisationen

Eine Regel wird bestätigt, es gibt kein Terror ohne Geheimdienste. Die Welt ist wieder in Ordnung. Warum werden wir darüber überhaupt informiert ? Die Erkenntnis ist auf jedem Fall hilfreich, um die Seltsamkeit des Falles 911 zu interpretieren.

Die Analyse von Daniel ist so weit erfrischend, weil die Systemmedien mit ganze Gewalt die Terrorstimmung aufbauen und die RU gehört zu den wenigen, die sich diesem Propagandastrom widersetzen. Gut.

Es gibt unglaubliche Auswahl an den Terrororganisationen, die von den Staaten unterhalten werden, auch der “demokratischen” Staaten. Unsere “Demokratie” kann ohne Verbrechen genauso wenig auskommen, wie jedes Regime dieser Art, dabei Diebstahl wie die Gesetze FMStG oder EFSM muss um simplen Mord ergänzt werden, damit die “Demokratie” wahrlich wehrhaft bleibt.

Es ist schon längst bekannt, dass NPD vom Staat diskret (geheim) geführt wird. Es wäre unfair, wenn die anderen s.g. “politischen” Parteien CDU SPD CSU FDP Grüne Linke … diese “Hilfe” versagt wäre. Die betreuende Deutschland ausländische Terrororganisationen kümmern sich Gott sei dank um die deutschen demokratischen Parteien von Anfang an. Nur so konnte sich diese “Demokratie” in Deutschland behaupten.

Der Beitrag ist auch hier zu finden.

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Mit der GIER im Bunde

JustineNel meint: Ihr Kommentar befindet sich in der Moderation. (von RU nicht freigeschaltet)
27.Oktober 2011 at 20:22

“MdB Swen Schulz … hat heute gemeinsam mit MdB Peter Danckert beim Bundesverfassungsgericht Organklage gegen dieses Sondergremium des Bundestages eingereich”

Ich hätte, Daniel, das nicht überbewerten, nicht mal erwähnenswert ist es, beide haben für die Vertretung der Hebelung der EFSF Volumens gestimmt, wie im Übrigen die ganze sPD, wo weniger Nein-Stimmen war als in fDP. Sie wurden offensichtlich auf den Bossbach und seine Medienerfolg neidisch. Bei den beiden sPD-Herren gibt es KEINE andere Gründe. Bossbach, Schulz, … sind nur die Narrenspielschen, die eine “differenzierte” Meinung vorgaukeln sollen.

Ein Schnitt zu machen, nach dem sich die Gläubige mit dem EFSF-Geld schon voll gesaugt haben und die Greichenlandsstaatschulden um neue 40 Mrd. gewachsen sind, wird wirklich niemanden weh tun. Das ist auch Verdienst der BundesreGIERung, sie hat den Auftrag der Finanz-Weltgemeinschaft das neue Spielgeld für die “Finanzkrise” zu beschaffen vorzüglich ausgeführt.

“Den heute so gefeierten “Schuldenschnitt”, der Griechenland um 100 Milliarden an Zinsforderungen der Banken und Kapitalgesellschaften entlastet …”

Wenn man sich überlegt, das EZB seit Monaten die GR- Staatsanleihen auf dem “sekundären” Mark aufgekauft hat, dann ist dieser Witz nicht mal zum Lachen. EU kann man mit Recht als ein Sozialstaat für die Millionäre bezeichnen, oder vielleicht doch als “Freizeitpark”, wegen so viele Spielmöglichkeiten.

Der Beitrag ist sonst auf dem Blog zu lesen.

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Antwort auf RU-Beitrag „EU-Pläne: “Schuldenerlass” für Griechenland, bezahlt durch die Steuerzahler, EFSF-Ausweitung auf weit über eine Billion Euro Von Daniel Neun | 27.Oktober 2011″

Kategorien:Uncategorized

Da braut sich was zusammen

Da braut sich was  zusammen

„weiteren 88 Milliarden Euro deutscher Steuergelder“

nicht ganz, das sind bestimmt keine Steuergelder, sondern ein Kredit, genannt Staatsschulden, der die Bundesregierung aufgenommen hat gegen die Sicherheiten und zwar die Pfändung der Deutschen bei den Banken unter anderem der internationalen Bank genannt „Deutsche Bank“. Es gilt das Wort vom Eichel: „Wir tilgen seit Jahrzehnten nicht eine/einen “ D-Mark/Euro.

„des deutschen Ablegers der “Sozialdemokratischen Partei Europas” SPE im Bundestag“

SPE also sozialdemokratisch in spe.

„Gleichzeitig will die Merkel-Regierung, mit ihrem Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und ihrem Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen (SPD), den Rahmenvertrag ändern“

So viel Komplizen der Bürgerenteignung, Jörg war sogar der Hauptmacher in der Operation „Finanzkrise“ in der etwa 500 Mrd. € zu Lasten der Deutschen auf die „Finanz-Weltgemeinschaft“ übertragen wurde, man kann mit Recht sagen, die „Finanzkrise“ war eine Gemeinschaftsoperation. Jörg statt eine gebührende Stelle in einem Knast zu übernehmen, macht weiter bei der Plünderung des Bürger, diesmal bei den Rettungsschirmen für EFSF.

Der passende zum Jörg Name: „Politbandit“ wird in Google mit 410 Einträgen bedacht, wie ungerecht, die „Finanzbandit“ kommt auf 950. Zum Vergleich „Banker“ zählt 169.000.000, was etwa 170.000 mal mehr als „Finanzbandit“, so sind die Kenntnisse über die Finanzwelt unausgewogen verteilt.

Eins wundert mich aber schon, wie die sehr simplen und durchsichtigen Raubverfahren, angefangen mit dem Gesetzt der Kanzlei Frishfields, für die Bürger, für die Masse (ausser „ewiggestrige Eurogegner“), verborgen bleiben, dass sie nach wie vor bereit sind, den o.g. Komplizen das Recht in den Wahlen zu geben, diesen Raub weiter zu treiben. Offensichtlich hat DIE „Demokratie“ so manche Tücken.

„Grünen … Unternommen dagegen hatten sie nichts.“

Dafür haben sie auf ihrem Etat einen Schaumschläger Ströbele, der immer mit dem Anrufen der BVerfG drohen soll, damit das demokratisch aussieht.

„Trotzdem stimmte der Bundestag“

2009 stimmte der Bundestag auch der Änderung der lästigen Passage im Grundgesetz: Art. 115. „Die Einnahmen aus Krediten dürfen die Summe der im Haushaltsplan veranschlagten Ausgaben für Investitionen nicht überschreiten…“ es wird auch in Deutschland nicht mehr investiert. Es ist ersichtlich, dass die Legisla-, Judika-, Exekutive einen mehrjährigen Plan der Deindustrialisierung umsetzen will, ein alter Morgenthau-Plan. Man kann sich nach dem Gogol freuen: „je näher an die Natur, desto besser“ („Revisor“), schliesslich ist das die Maxime auch der Grünen.

„Der Zweite Senat unter Andreas Vosskuhle … verschleppt das Verfahren bis heute.“

So versucht die demokratische Judikative an die beste Traditionen der deutschen Judikative anzuknüpfen, zu der auch der berühmte Jurist Roland Freisler schliesslich gehört, die Judi-kative, immer die „willigen Helfer“. Es lässt mich die Zusammenstellung immer etwas erzittern, es ist auch nicht verwunderlich, dass der Autor mit der Nazi-Justiz in Oldenburg zu kämpfen hat. Oldenburg ist die juristische Heimat des Bundespräsidenten Wulff.

Ich bin gespannt, ob der Beitrag in RU diesmal passt.

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