Checkliste für einen Krieg

August 7th, 2012 at 2:48 pm

Ob die Checkliste

nicht helfen würde die Verbindung zur Kafka-Zeit zu stellen, hängt auch davon ab, ob der Beitrag freigeschaltet wird, oder nicht.

Die besdondere Rolle der Judikative an dem Rückkehr des bewährten Regimes sollte man auch niech vergessen.

Radio Utopie pflegt meine beiträge zu blockieren.

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Kategorien:Krieg, NWO

Das globale Imperium

27.März 2012 at 17:40   (von RU nicht freigeschaltet)

Der Beitrag bezieht sich auf „Weltreiche damals und jetzt“ Von Paul Craig Roberts | 26.März 2012

Es gibt eine interessante imperiale Analyse von Krassimir Petrov, die gewisse imperiale Aspekte der USA beschreibt und den Überlegungen von Roberts entspricht. Auch die Analyse von Roberts ist sehr hilfreich, um die aktuellen Prozesse zu verstehen. Beide können uns bewahren, der Naivität zu verfallen, dass höhere Gründe zur kriegerischen Exzessen wie Afghanistan, Irak, Libyen oder Syrien führten.

Man hat doch den Eindruck, dass die imperialen Analysen zu sehr an einen einzelnen Staat sich klammern. Wir befinden uns doch in einem Zustand der Globalisierung, das bedeutet einfache Ausbreitung der Aktivitäten und Lokalisierung der Aktivitäten dort, wo sie am günstigsten zu bekommen sind. Warum soll das nicht die imperiale Aktivitäten betreffen ?

Jedes Imperium ist aus dem Finanzkern entstanden und nicht der Staat ist die Geburtsstätte des Imperiums sonder der Finanzkern. In der Globalisierung müssen wir uns damit abfinden, dass der Finanzkern, bezeichnet z.B. als “Finanz-Weltgemeinschaft”, also eher ein weltweites Netzwerk der Finanzen bildet. Es ist nicht an einen bestimmten Staat gebunden, deswegen ist es auch nicht zu erwarten, dass ein bestimmter Staat von ihm den Auftrag aller imperialen Aktivitäten auszuführen bekommt. Der Sinn der Globalisierung ist die Aufgaben optimal zu streuen, in dem Fall optimal für die “Finanz-Weltgemeinschaft”.

Jaques Attali definiert sogar die Globalisierung, als “Nomadisierung des Geldes” und wenn er Recht hat, dann werden auch die imperialen Aktivitäten, z.B. Kriege, eines globalen Imperiums “nomadisiert”, transferiert von einem Knoten des Imperiums zum anderen. Das hat den Vorteil, dass die “Finanz-Weltgemeinschaft” kann von Fall zu Fall der oder anderen Knoten mit den imperialen Aufgaben beauftragen.

Der Umgang der “Finanz-Weltgemeinschaft” mit der EU wäre das beste Beispiel. In der ersten Phase hat sie eine neue Währung unter fast Treibhaus-Bedingungen aufgebaut, die EU Zuschauer/Bürger sollen nicht denken, dass das ihr Werk ist, um in den letzten Jahren massiv die Währung anzugreifen. USA werden zwar anscheinend in den letzten Jahren etwas geschont, aber die Vorbedingungen für die Drainage wurden schon früher dort erreicht.

Was wären also die Knoten des Imperiums ? Das sind die organisierten Strukturen, nicht unbedingt Staaten, EU ist kein Staat, die in der Lage wären die imperialen Aufgaben/Aufträge zu übernehmen. Die einzige Bedingung ist, dass die Struktur von der “Finanz-Weltgemeinschaft” wenn nicht gänzlich, dann mindestens ausreichend kontrolliert ist. Die letzte Therapie der EU kann bedeuten, dass das globale Imperium bessere Kontrolle über den imperialen Knoten EU erlangen möchte. Die Reihe von den Ereignissen wie EU-Verfassung, EU-Vertrag, EU-Präsident, “Finanzkrise”, die Attacke gegen PIGS-Länder, EU-Steuer u.s.w. bekommt dann wirklich Sinn.

Die Öffnung der EU für die “Finanz-Weltgemeinschaft” über die EZB und ihre Massnahmen, die nichts anderes bedeuten, ale nur die Unterwerfung der EU, mit der ständigen Drainage der fiskalen Basis, hat zur Folge, dass EU zur einem blutlosen Zombie der “Finanz-Weltgemeinschaft” verwandelt wird, bereit alle seine Ressourcen im Dienst dieses Kern des Imperiums zu stellen.

Computerfehler als Geschäftsmodell

12.März 2012 at 14:31   (von RU nicht freigeschaltet)

Computerfehler als Geschäftsmodell

“einen (sicherlich unbeabsichtigten) klitzekleinen Fehler in der Software “RailSys” ”

Das ruft in die Erinnerung die berühmte s.g. “Finanzkrise” 2007/8, die jahrelang mühsam vorbereitet wurde. Es fehlte nur, dass das Geld in die richtigen Hände fliesst, wie das Insidergeschäft auch verlangt.

Es hat sich damals “einen (sicherlich unbeabsichtigten) klitzekleinen Fehler in der Software” eingeschlichen und zwar bei Moody’s, was den Schrottpapieren eine Wertung “AAA” verlieh. Nun, den gleichen “AAA” Computerfehler hatten auch S&P und Fitch.

Die Folge war, dass z.B. die deutschen Landesbanken kauften hemmungslos diese Papiere und so floss das Geld der deutschen Steuerzahler an die richtigen Hände.

Die Welt der Computerfehler kann so schön sein, besonders, wenn das das Geschäftsmodell ist.

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Saboteure

22.Februar 2012 at 19:18  (von RU nicht freigeschaltet)

Das was Theodorakis beschreibt ist ein Fall der Sabotage, die Wirtschaftssabotage organisiert von den s.g. politischen Parteien. Das macht noch ein mal deutlich, dass die s.g. Parteien nichts anderes als organisierte Banden sind, deren Ziel ist die Plünderung des Volkes bzw. der Verkauf des Volkes, wie im Fall von Griechenland.

Damit ist unsere Demokratie nichts anderes, als eine Form der organisierten Kriminalität.

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Es mag sein, dass mancher das für übertrieben halten wird. Nein. Das Rettungspaket, EFSF, alles mit den s.g. Gesetzen durchgesetzt, man soll eher von den Durchsetzen und nicht von Gesetzen sprechen, dabei ist es bekannt, dass das Rettungspaket von der Kanzlei Frishfields entworfen wurde, die Massnahmen sind nichts anderes als Raub der Bürger, organisiert von den s.g. politischen Parteien.

 

Der permanente Krieg

22.Februar 2012 at 18:51   (von RU nicht freigeschaltet)

@Zentralschwabe :

“Wir sind mitten in einem Weltkrieg, auch wenn es keiner Wahrhaben will.”

so allein bist du wirklich nicht.

“In den USA scheinen zumindest einige dieser Amtseidträger aufgewacht zu sein.”

Es geht um ihr Überleben, falls sie nicht zu obersten 10% gehören, das Imperium zerfällt, und versucht sich zu retten, aber den Todesstoss haben die Finanziers ihm schon längst verpasst.

Es gab ein mal einen Teoretiker, der von einer “permanenter Revolution” geredet hat, das was wir haben, ist der permanente Krieg, der Krieg der Reichen gegen das Volk.

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Kategorien:Elite, Finanz, Krieg, USA

Brot in der Globlisierung

gepostet 11.Januar 2012 at 15:42 .

“kann jede Person weltweit ohne Anklage lebenslang auf Befehl des Kommandeurs (ehemals: Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika) gefangen genommen und in US-Militärlagern festgehalten werden”

Auch Folter und Gefängnisse müssten globalisiert werden, wenn schon, denn schon. Es ist schon gelungen so viel Sachen zu globalisieren, warum das nicht ?

Und wenn die Globalisierung die ganze Welt erfasst, dann werden wir auch kein Geld mehr brauchen, da findet folgendes Gespräch statt:

– Opa, was ist das Geld ? –
– Hm, Geld, wie soll ich dir das erkären ? Z.B. für das Geld konnte man Brot kaufen –
– Opa, was ist Brot ? –


12.Januar 2012 at 12:20         diesen Beitrag hat die RU zensiert freigeschaltet

Freislers auf der Überholungsspur.

F.A.Leyendecker weist auf eine von den wichtigsten Komponenten beim Aufbau eines Regimes hin. Das ist die Judikative, die einen Schwenk in die richtige Richtung machen muss, damit ein volles Regime entstehen kann.

Die hoch gelobte Struktur Exekutive-Legislative-Judikative hat keine Probleme die Exekutive in das Werkzeug eines Regimes zu verwandeln, sie ist immer die erste, die Legislative ist auch genug korrupt. Die Judikative hinkt da bisschen hinter hier, aber es gibt auch zwischen den Juristen genug Freislers  (dieser Link hat RU gelöscht, was den Satz zu verstehen erschwert, die Links zu Regierungsseiten blieben unbeschädigt, ist RU nur für die Regierungsquellen gedacht ?).

Auf der Exekutive-Seite habe ich gerade gefunden: “Enge Zusammenarbeit mit Italien” und es ist mir Schauer runter gegangen.

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Merkel: Marktkonforme Demokratie

15.Dezember 2011 at 14:37

Merkel: Marktkonforme Demokratie

“Wir leben ja in einer Demokratie und das ist eine parlamentarische Demokratie und deshalb ist das Budgetrecht ein Kernrecht des Parlaments und insofern werden wir Wege finden, wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, dass sie trotzdem auch marktkonform ist.”

Die Bundeskellnerin von gewissem Jo Ackermann erklärt unmissverständlich, dass sie und ihre Partei das Grundgesetz der Besatzungsmacht nach Artikel 21, Abs. 2 GG abschaffen möchte. Nach so eine Aussage müsste ein Amtserhebungsverfahren von eigener Partei, von anderen s.g. politischen Parteien ganz zu schweigen, eingeleitet werden, wäre die Partei/-en noch GG-konform.

Die Absicht der CDU ist, einen marktorientierte Staat zu etablieren, mit weiter ausgebauter Korruption, die heute nur als “demokratische” Lobbyismus gestaltet ist. Eine marktwirtschaftliche Demokratie sieht bestimmt vor, dass nicht nur die Politiker wie reihenweise Staatspräsidenten: Chirac oder Wulf käuflich bzw. mietbar sind, nein, die Ämter sollen nicht nur im Schacherverfahren der kriminellen Gruppen wie CSU SPD CSU FDP Grüne Linke … verteilt werden, sonder schlicht erwerblich werden, eine ganz moderne Privat Public Partnership, dass die Hedge Fonds, Capital Equities, Banken und alle denkbare Investoren die Staatsämter bestellen und kaufen können, um ihren Profit zu optimieren.

Nur so kann eine optimierte Demokratie entstehen.

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